Mykotherapie

Wenn es zum tierischen Patienten und der Symptomatik passt, setze ich gerne sogenannte Vitalpilze aus der Mykotherapie ein. Diese gibt es in flüssiger oder in Pulverform, als Kapseln oder loses Pulver und gewonnen aus dem ganzen Pilz oder als Extrakt.

Welcher Pilz in welcher Form zu Ihrem Tier passt, ist sehr individuell.

Nachfolgend finden Sie eine kleine Auflistung der gängigsten Vitalpilze nach den gebräuchlichsten und weiteren Namen alphabetisch sortiert, die bei uns in Europa und auch in meiner Praxis zum Einsatz kommen:

Agaricus blazei murrill/ABM (Mandelpilz)
Auricularia polytricha (Judasohr)
Chaga (Schiefer Schillerporling, Tschaga)
Coprinus comatus (Schopftintling, Spargelpilz)
Cordyceps sinensis (Raupenpilz,  Ophiocordyceps sinensis)
Coriolus versicolor (Schmetterlingstramete) 
Enoki (Flammulina velutipes) 
Hericium erinaceus (Igelstachelbart, Löwenmähne,  Pom-Pom-Pilz, Affenkopfpilz)
Maitake (Grifola frondosa,  gemeiner Klapperschwamm) 

Pleurotus  ostreatus (Austernpilz)
Polyporus umbellatus (Eichhase) 
Poria Cocus (Kiefernschwamm,  Wolfiporia extensa) 
Reishi (Ganoderma lucidum, Glänzener Lackporling) 

Shiitake (Lentinula edodes) 

Tremella fuciformis (Silberohr)
Wundschwamm (Fomes fomentarius, Zunderschwamm, Chirurgenschwamm)


Wichtig ist, dass man auf gute Qualität achtet - die Pilzen sollten möglichst aus kontrolliertem Bioanbau stammen und keine Verunreinigungen durch Chemikalien oder Umweltgifte aufweisen.

Rechtlicher Hinweis im Sinne des deutschen Heilmittelwerberechts § 3 HWG:
Bei den auf dieser Homepage erwähnten Methoden - sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art - handelt es sich um Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt sind.